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	<title>Einsatzinfo112</title>
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	<description>Mehr Infos zu deinen Einsätzen</description>
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		<title>Die Unfallakte Langel &#8211; Veraltetes Navigationssystem lotste  Lkw-Fahrer direkt in den Rhein</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2012 11:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auto-r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallakte]]></category>
		<category><![CDATA[Die Unfallakte Langl]]></category>

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		<description><![CDATA[(nbö) Mit einem Blick hinter die unterschiedlichsten Unfallursachen hat sich das VOX-Magazin „auto mobil“ einen Namen gemacht. Doch der Unfall, der im Rahmen der Beitragsreihe „Die Unfallakte“ an diesem Sonntag (13.05.2012, 17.00 Uhr – 18.15 Uhr) analysiert wird, ist ebenso unglaublich wie einzigartig. Es geht um einen Kühl-Lkw, der im Herbst letzten Jahres am Fährufer &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/unfallakte/die-unfallakte-langel/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>(nbö)</strong> Mit einem Blick hinter die unterschiedlichsten Unfallursachen hat sich das VOX-Magazin „auto mobil“ einen Namen gemacht. Doch der Unfall, der im Rahmen der Beitragsreihe „Die Unfallakte“ an diesem Sonntag (13.05.2012, 17.00 Uhr – 18.15 Uhr) analysiert wird, ist ebenso unglaublich wie einzigartig. Es geht um einen Kühl-Lkw, der im Herbst letzten Jahres am Fährufer bei Langel in den Rhein gefahren ist. VOX dokumentiert in Zusammenarbeit mit dem Unfallteam der Kölner Polizei, dass ausgerechnet ein veraltetes Navigationssystem den 59-jährigen Fahrer fehlgeleitet hat und damit auch mitverantwortlich für den Tod des Mannes ist. Dargestellt wird der Unfallverlauf mit Hilfe einer aufwendigen 3-D-Animation. „Der Lkw fuhr etwa Tempo 50. Wir haben dem Fahrer noch Zeichen gegeben, doch der Mann hat nicht reagiert“, schildern die beiden Augenzeugen Peter Fassbender und Franz-Josef van Balsfort in dem TV-Beitrag. „Dann ist der Truck in den Rhein geplumpst, aber nicht untergegangen“. Dichter Nebel führt am frühen Morgen dazu, dass die Wasserschutzpolizei sofort den Rhein sperren lässt. Deren Einsatzleiter Kersten Klophaus: „Eine Kollision mit dem Lkw hätte massive Schäden an einem Schiffsrumpf verursachen können“. Über eine Stunde hoffen Feuerwehr und Polizei, den Fahrer noch retten zu können, da er es vielleicht geschafft haben könnte ans Ufer zu gelangen oder den schwimmenden Lkw als Insel zu nutzen.Sogar ein Hubschrauber ist in der Luft und versucht, die Nebelschwaden zu vertreiben. Nachdem der Lkw fünf Kilometer rheinabwärts bei Dormagen gesichtet wird, wird auch der Fahrer gefunden. Er ist an einem plötzlichen Herztod gestorben – ausgelöst durch das nur 16 Grad kalte Wasser. Sofort interessiert sich die Polizei für den Truck. „Ein Gutachten hat erheben, dass keine technischen Mängel vorlagen. Es hätte uns auch gewundert, denn das Fahrzeug war relativ neu und optisch in einem einwandfreien Zustand“, berichtet Achim Schulze-Schwanebrügger, Leiter des „VU Teams“ bei der Kölner Polizei. Doch die Beamten geben nicht auf, um die eigentliche Ursache für den Unfall zu ermitteln. War es wirklich nur die schlechte Sicht, weshalb der Fahrer den Rhein nicht gesehen hat? Fest steht auch, dass der Lkw-Fahrer nach längerer Krankheit zum ersten Mal wieder hinter dem Lenkrad saß und sich an diesem Morgen ausgerechnet von seinem privaten Navigationssystem navigieren ließ. Die Polizisten interessieren sich deshalb für das Navigationssystem des Lkw-Fahrers und fahren die Strecke wenige Tage nach dem Unfall mit einem baugleichen Gerät noch einmal ab. Was sie dann feststellen, ist unglaublich. Denn tatsächlich zeigt das mehrere Jahre alte Gerät den Rhein überhaupt nicht an, sondern stattdessen eine durchgängige Straße! Der Mann hat sich offensichtlich blind auf die Navigation verlassen“, schlussfolgert Achim Schulze-Schwanebrügger bei VOX. Die völlig fehlerhaften Angaben des Navigationsgerätes sind zugleich eine plausible Erklärung dafür, weshalb der Lkw-Fahrer mit unverminderter Geschwindigkeit auf der abschüssigen Strecke unterwegs war und nahezu ungebremst vom Fähranleger in den Fluss gestürzt ist. Während in den USA im Rahmen der Produkthaftung in solchen Fällen Regressforderungen gegenüber dem Hersteller realistisch wären, sind diese in Deutschland allerdings kaum durchsetzbar. VOX beantwortet auch die Frage, wie es überhaupt zu solch gravierenden Fehlern im Navigationssystem kommen kann. Dazu Dipl.-Ing. Hans-Ulrich Sander vom TÜV Rheinland: „Es kann sein, dass beim Übertragen der Software vom Speichermedium aufs Gerät etwas verloren gegangen ist. Eine andere Möglichkeit ist, dass dies schon bei der Softwareaufnahme passiert ist. Am Ende aber sind solche Geräte nur eine Technik, die den Menschen unterstützen soll. Und immer dann, wenn ich Technik habe, können auch Fehler passieren“. Während vermutlich ein rechtzeitiges up-date den Fehler hätte verhindern können, rät Erster Polizeihauptkommissar Schulze-Schwanebrügger dringend, sich nie völlig auf Navis zu verlassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Copyrighthinweis Bilder: &#8220;Foto: VOX/Arton Krasniqi&#8221;.</p>
<p style="text-align: justify;">Text: Norbert Böwing auto-r</p>
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		<title>Teddy-Stiftung spendet 1600 Tröste-Teddys an die Hamburger Feuerwehr</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 08:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NonstopNews</dc:creator>
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		<description><![CDATA[(ah) Sie sollen Trost spenden und die Tränen der kleinsten Passagiere in den Rettungswagen trocknen: Die Deutsche Teddy-Stiftung hat am Montag 1600 Tröste-Teddys an die Hamburger Feuerwehr übergeben.Die Teddys entstammen einer Spende der Hamburger Sparkasse. Innensenator Michael Neumann und Feuerwehrchef Klaus Maurer nahmen die Kuscheltiere entgegen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(ah) Sie sollen Trost spenden und die Tränen der kleinsten Passagiere in den Rettungswagen trocknen: Die Deutsche Teddy-Stiftung hat am Montag 1600 Tröste-Teddys an die Hamburger Feuerwehr übergeben.Die Teddys entstammen einer Spende der Hamburger Sparkasse. Innensenator Michael Neumann und Feuerwehrchef Klaus Maurer nahmen die Kuscheltiere entgegen.</p>
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		<title>Die Unfallakte „Heilshorn“ &#8211; Plötzlicher Spurstangen-Bruch kostet das Leben von zwei jungen Menschen!</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:00:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>auto-r</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
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		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallakte Heilshorn]]></category>
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		<description><![CDATA[(red) Es sind schreckliche Bilder, die sich den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr am Abend des 25. September letzten Jahres auf einer Landstraße bei Heilshorn in der Nähe von Osterholz-Scharmbeck bieten: Ein Honda CRX ist auf schnurgerader Strecke gegen mehrere Bäume geprallt und dadurch in zwei Teile zerrissen. Der Aufprall ist so heftig, dass die &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/unfallakte/die-unfallakte-heilshorn-ploetzlicher-spurstangen-bruch-kostet-das-leben-von-zwei-jungen-menschen/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(red) Es sind schreckliche Bilder, die sich den Einsatzkräften von Polizei und Feuerwehr am Abend des 25. September letzten Jahres auf einer Landstraße bei Heilshorn in der Nähe von Osterholz-Scharmbeck bieten: Ein Honda CRX ist auf schnurgerader Strecke gegen mehrere Bäume geprallt und dadurch in zwei Teile zerrissen. Der Aufprall ist so heftig, dass die beiden angeschnallten Insassen aus dem Auto geschleudert werden. Während für die 17-jährige Beifahrerin jede Hilfe zu spät kommt, erliegt der 21-jährige Fahrer wenige Tage später seinen lebensgefährlichen Verletzungen. Am Sonntag (6. Mai 2012, 17.00 Uhr – 18.15 Uhr) analysiert das VOX-Magazin „auto mobil“ in seiner Serie „Die Unfallakte“ die genauen Umstände dieses Unfalls und setzt dabei eine aufwendige 3-D-Animation ein. Die Zerstörungen an dem 18 Jahre alten Sportwagen sind so extrem, dass vieles auf hemmungslose Raserei als Unfallursache hindeutet. Jens Beckmann von der Feuerwehr Heilshorn: „Wir wussten zunächst nicht einmal, um was für ein Fahrzeug es sich handelte. Deshalb haben wir auf Raserei als Unfallursache getippt“. Auch die Polizei sucht nach einer plausiblen Erklärung für den heftigen Baumcrash. Von entscheidender Bedeutung sind dabei die Aussagen von drei jungen Leute, die sich gemeinsam mit den Insassen des Honda auf den Weg gemacht hatten. Polizeisprecher Jürgen Menzel: „Sie haben uns geschildert, dass der Honda Civic zum Überholen angesetzt hatte, dann aber auf einmal wieder von der Bildfläche verschwunden war“. Nicht ausgeschlossen werden konnte deshalb, dass sich der Unfall als Folge eines Autorennens ereignet hatte. Noch in der Nacht wird ein Gutachter eingeschaltet. Tatsächlich gibt es in Osterholz-Scharmbeck eine aktive Tuningszene, die der Polizei schon wiederholt aufgefallen ist. Und ebenso ist es in der Vergangenheit hier immer wieder zu illegalen Autorennen gekommen. Ein Zusammenhang mit dem Verkehrsunfall bei Heilshorn scheint theoretisch also durchaus möglich. Jürgen Menzel: „Auf den ersten Blick eine naheliegende Vermutung. Ein optisch verfeinerter Zweisitzer, junge Leute … An der Unfallstelle selbst gab es nur wenige Spuren, die auch nicht unbedingt mit der Endlage der Fahrzeugteile korrespondierten“. Fieberhaft beschäftigten sich die Unfallanalytiker der Dekra mit der Frage, wie es zu dem verheerenden Unfall kommen konnte. Ist der Unfall wirklich die Folge eines Autorennens? Welche Rolle spielte die gefahrene Geschwindigkeit? Als Ursache ermitteln die Sachverständigen aus Bremen, dass die Spurstange an dem alten Auto während des eingeleiteten Überholmanövers plötzlich gebrochen ist. Dadurch geriet der Honda Sportwagen bei Tempo 120 völlig außer Kontrolle. Auslöser für den Spurstangenbruch auf der linken Seite ist vermutlich ein Haarriss, der durch Materialermüdung oder Vorschäden entstanden sein kann. Der Bruch der Spurstange hätte sich vermutlich kaum verhindern lassen, weil der Haarriss für Laien und Experten mit bloßem Auge nur sehr schwer zu erkennen gewesen wäre. Der schreckliche Unfall von Heilshorn hat also nichts mit einem Autorennen oder extremer Geschwindigkeit zu tun, sondern ist eindeutig auf technische Mängel zurückzuführen. Besonders schrecklich findet es Polizeioberkommissar Jürgen Menzel, dass die jungen Leute aus dem Honda nicht den Hauch einer Chance hatten: „Hier muss man einfach sagen, dass ein technisches Versagen zu diesem Unfall geführt hat. Oftmals gibt es Fehler der Fahrzeugführer, menschliches Versagen, Alkohol, Drogen, überhöhte Geschwindigkeit. In diesem Fall war es komplett anders. Hier ist ganz eindeutig festgestellt worden: Der Unfall war in keinster Weise vorhersehbar und das macht ihn auch so besonders tragisch.“</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;"> </span></strong></p>
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		<title>12. Motorradsternfahrt war Erfolgreich &#8211; tausende Motorradfahrer kamen zur Sternfahrt und folgtem dem Slogan &#8220;ANKOMMEN STATT UMKOMMEN&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News5.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(pol)Bereits in den frühen Sonntagmorgenstunden starteten die Motorradsternfahrer, darunter auch Fahrlehrer, Rot-Kreuz-Mitarbeiter und Polizisten, von den bayernweit über 30 Abfahrtsorten in Richtung „Biker-Mekka“ Kulmbach. Gegen Mittag setzte sich der Motorrad-Korso mit mehr als 10.000 Bikern in Bewegung. Der Schirmherr, Innenminister Joachim Herrmann, führte zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach, Henry Schramm, und dem Landespolizeipräsidenten &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/allgemein/12-motorradsternfahrt-war-erfolgreich-tausende-motorradfahrer-kamen-zur-sternfahrt-und-folgtem-dem-slogan-ankommen-statt-umkommen/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(pol)Bereits in den frühen Sonntagmorgenstunden starteten die Motorradsternfahrer, darunter auch Fahrlehrer, Rot-Kreuz-Mitarbeiter und Polizisten, von den bayernweit über 30 Abfahrtsorten in Richtung „Biker-Mekka“ Kulmbach. Gegen Mittag setzte sich der Motorrad-Korso mit mehr als 10.000 Bikern in Bewegung. Der Schirmherr, Innenminister Joachim Herrmann, führte zusammen mit dem Oberbürgermeister der Stadt Kulmbach, Henry Schramm, und dem Landespolizeipräsidenten Waldemar Kindler den Tross an. Den Reigen der Ehrengäste komplettierten der Landrat des Landkreises Kulmbach, Klaus Peter Söllner, der Vorstand Vertrieb und Marketing der Kulmbacher Brauerei, Markus Stodden, und der oberfränkische Polizeipräsident Reinhard Kunkel. Ihnen folgten knapp 100 Polizeimotorräder mit Polizisten aus acht europäischen Ländern, mehreren Bundesländern und aus ganz Bayern.Oberfrankens Polizeipräsident Reinhard Kunkel zeigte sich hoch erfreut über den großen Zulauf. „Die Motorradsternfahrt ist für uns eine ideale Plattform, um unsere professionelle Verkehrssicherheitsarbeit zu vermitteln und nachhaltig an den „Mann“ zu bringen“, so Kunkel.Innenminister Joachim Herrmann, Henry Schramm, Klaus Peter Söllner, Markus Stodden, Waldemar Kindler, Reinhard Kunkel und Dr. Weißmann vom Landesverband der Bayerischen Fahrlehrer gaben am frühen Nachmittag offiziell den Startschuss für die Präventionsveranstaltung auf dem Gelände der Kulmbacher Brauerei.Informationen und Demonstrationen zum Thema Verkehrssicherheit waren bei der Veranstaltung die zentralen Botschaften. Markus Stodden erläutert: „Alle Brauereien der Kulmbacher Gruppe engagieren sich bei der Kampagne „Bier bewusst genießen“, indem wir zum Verzicht von Alkohol im Straßenverkehr aufrufen nach dem Motto „Don’t Drink and Drive“. Wir freuen uns, dass sich die Motorradsternfahrt in Kulmbach über die Jahre so fest etabliert hat und wir damit die Verkehrssicherheitsarbeit der Polizei unterstützen können. Wir sind gerne Partner der Verkehrssicherheitsaktion 2020.“Die DEKRA simulierte eindrucksvoll den Zusammenstoß eines Motorrades mit einem abbiegenden Fahrzeug und verdeutlichte hierdurch die Chancenlosigkeit des Zweiradfahrers. Die Besucher, die erstmals den Crashtest auch auf einer LED-Leinwand neben der Bühne verfolgen konnten, waren ob der schrecklichen Folgen eines solchen Unfalls beeindruckt.Bereits zum dritten Mal zauberten die Freestyler um Fabian Bauersachs atemberaubende Figuren mit ihren Maschinen in den weiß-blauen Kulmbacher Himmel. Den zahlreichen Besuchern bot das Veranstaltungsgelände ein informatives und zugleich unterhaltsames Präventionsprogramm. Die Live-Bands, Showacts und die Verkehrssicherheits- und Verkaufsmesse erwiesen sich wiederholt als Besuchermagneten. Auch die ganz Kleinen kamen im Kinderland auf ihre Kosten.Pünktlich zur 12. Motorradsternfahrt meinte es auch der Wettergott gut mit den Besuchern, so dass mit dem erstklassigen Musikprogramm aus den verschiedensten Stilrichtungen die Open-Air Saison eingeläutet werden konnte. In dem mit 5.000 Sitzplätzen bestückten Biergarten auf dem Festgelände genossen die Gäste aus Nah und Fern die Sonnenstrahlen. Sie ließen sich mit typisch fränkischen Spezialitäten und dem vielfältigen, insbesondere alkoholfreien, Getränkeangebot der Kulmbacher Brauerei verwöhnen.</p>
<p style="text-align: justify;">(c) PP Oberfranken</p>
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		<title>Morgen: Süddeutschlands größtes Bikertreffen! &#8211; &#8220;Ankommen , statt Umkommen&#8221;</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 08:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Polizei-Oberfranken</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(pol) Erneut rückt Kulmbach in den Mittelpunkt tausender begeisterter Motorradfahrer. Am 28. und 29. April werden nicht nur Zweiradbegeisterte unter dem Motto „ANKOMMEN, STATT UMKOMMEN“ in die „heimliche Hauptstadt der Biker“ kommen. Zur mittlerweile 12. Motorradsternfahrt lädt der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr ein. Auf dem Festgelände der Kulmbacher Brauerei erwartet der motorradbegei-sterte bayerische &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/allgemein/morgen-sueddeutschlands-groesstes-bikertreffen-ankommen-statt-umkommen/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left">(pol) Erneut rückt Kulmbach in den Mittelpunkt tausender begeisterter Motorradfahrer. Am 28. und 29. April werden nicht nur Zweiradbegeisterte unter dem Motto „ANKOMMEN, STATT UMKOMMEN“ in die „heimliche Hauptstadt der Biker“ kommen. Zur mittlerweile 12. Motorradsternfahrt lädt der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann als Schirmherr ein. Auf dem Festgelände der Kulmbacher Brauerei erwartet der motorradbegei-sterte bayerische Innenminister neben vielen Ehrengästen aus der Politik vor allem begeistere Besucher zu dem größten Biker-Event Süddeutschlands. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter: www.kulmbacher.de, Programminformationen sowie Infos zum DEKRA-Test und den organisierten Anfahrten am Sonntag unter: www.motorradsternfahrt.de.</p>
<p align="left">(c) Archivbild News5</p>
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		<title>Videobericht: BMW kracht gegen Baum &#8211; Ein Person stirbt, drei weitere werden schwer verletzt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 21:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NRW-aktuell TV</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Schwerer Unfall in Duisburg]]></category>

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		<description><![CDATA[(red) In der Nacht zum 28.04.2012 ist es in Duisburg auf der Meidericher Strasse im Stadtteil Duissern zu einem folgeschweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem vier Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden und eine Person noch an der Unfallstelle verstarb. Aus bislang nicht geklärter Unfallursache war ein mit fünf Personen besetzter BMW hier seitlich vor einen &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/videobericht-bmw-kracht-gegen-baum-ein-person-stirbt-drei-weitere-werden-schwer-verletzt/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(red) In der Nacht zum 28.04.2012 ist es in Duisburg auf der Meidericher Strasse im Stadtteil Duissern zu einem folgeschweren Verkehrsunfall gekommen, bei dem vier Personen zum Teil lebensgefährlich verletzt wurden und eine Person noch an der Unfallstelle verstarb. Aus bislang nicht geklärter Unfallursache war ein mit fünf Personen besetzter BMW hier seitlich vor einen Baum geprallt. Alle Fahrzeuginsassen mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. Ein leitender Notarzt übernahm die Koordination der Verletzten vor Ort. Die vier Personen wurden in umliegende Krankenhäuser verteilt. An der Unfallstelle sichert nun ein Sachverständiger die Spuren um den Unfallhergang zu ermitteln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/32ZiJaYaeCo?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Fürstenwalder Feuerwehrleute messen sich am 21.April beim härtesten Treppenlauf Deutschlands, dem „Stair Run“</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:27:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EINSATZINFO-REDAKTIONSLEITUNG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit zwei Wochen wird konsequent trainiert, jeden Tag. In der Feuerwehr, am besten aber im Mischfutterwerk mit seinen 24 Stockwerken. Denn René Schulz und Daniel Kramer sind das Team Spreefeuer und wollen beim „Stair Run“ vordere Plätze belegen.Am kommenden Samstag, dem 21. April, findet der diesjährige Berliner „Stair Run“ statt, der Berliner Treppenlauf der Feuerwehren &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/fuerstenwalder-feuerwehrleute-messen-sich-am-21-april-beim-haertesten-treppenlauf-deutschlands-dem-stair-run/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Seit zwei Wochen wird konsequent trainiert, jeden Tag. In der Feuerwehr, am besten aber im Mischfutterwerk mit seinen 24 Stockwerken. Denn René Schulz und Daniel Kramer sind das Team Spreefeuer und wollen beim „Stair Run“ vordere Plätze belegen.Am kommenden Samstag, dem 21. April, findet der diesjährige Berliner „Stair Run“ statt, der Berliner Treppenlauf der Feuerwehren im Park Inn Hotel am Berliner Alexanderplatz. Hunderte von Feuerwehrleuten treten gegeneinander an, immer zwei im Team, auch gemischte Teams sind willkommen. Ein Team besteht aus zwei Partnern mit kompletter Schutzausrüstung und angeschlossenem Atemschutzgerät. Das sind für jeden zusätzliche rund 22 kg Gewicht.  Jedes Team muss in die 39 Etagen = 770 Stufen = ca. 110 Höhenmeter bezwingen. Die besten Teams werden für diese Strecke ca. 6 Minuten benötigen. Bis zu 17 min kämpfen einige Teams, um bis nach ganz oben zu kommen.„Der Treppenlauf ist eine völlig andersartige Herausforderung für alle Feuerwehrleute“, meint Oberlöschmeister René Schulz, der seit 2001 bei der Feuerwehr ist. Man braucht keine spezielle Technik, keine extreme Kraft oder wahnsinnige Geschwindigkeiten. „Man braucht nur einen guten Partner, eine Portion Mut und den absoluten Willen bis zum Ende durchzulaufen“, so Laufpartner Daniel Kramer. Startzeit für das Fürstenwalder Team Spreefeuer mit der Startnummer 233 ist um 14:01 Uhr auf dem Berliner Alexanderplatz. Das „Ziel” ist die 39. Etage des Park Inn Hotels, ca. 110 m über Berlin. Wer hier oben auf der Aussichtsplattform steht, hat es geschafft. Und genau dieses Ziel haben sich die Fürstenwalder Brandschützer Daniel Kramer und René Schulz aus den freiwilligen Abteilungen Mitte und Nord gesetzt.</p>
<p><iframe width="500" height="281" src="http://www.youtube.com/embed/IRm7w_v8Eds?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: justify;">(c) Text : Pressestelle Fürstenwalde</p>
<p style="text-align: justify;">(c) Bild : u. Video  Christian Sappeck</p>
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		<title>Arbeitszeit: Ein Ehrenamt darf nicht zur Arbeitszeit gehören!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>EINSATZINFO-REDAKTIONSLEITUNG</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Petition]]></category>

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		<description><![CDATA[(red)Im Rahmen der laufenden Beratungen um das neue EU-Arbeitszeitgesetz, ist nach der Ansicht der EU die ehrenamtliche Arbeit bei der Berechnung der Wochenarbeitszeit mit einzubeziehen. Die EU-Arbeitszeitrichtlinie sieht vor, die Wochenarbeitszeit in ganz Europa auf 48 Stunden zu begrenzen. Dabei unterscheidet die Arbeitszeitrichtlinie nicht klar zwischen Arbeitnehmer und Ehrenamtsinhaber.  Die Rahmenrichtlinie 89/391/EWG spricht klar davon, &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/arbeitszeit-ein-ehrenamt-darf-nicht-zur-arbeitszeit-gehoeren/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(red)Im Rahmen der laufenden Beratungen um das neue EU-Arbeitszeitgesetz, ist nach der Ansicht der EU die ehrenamtliche Arbeit bei der Berechnung der Wochenarbeitszeit mit einzubeziehen. Die EU-Arbeitszeitrichtlinie sieht vor, die Wochenarbeitszeit in ganz Europa auf 48 Stunden zu begrenzen. Dabei unterscheidet die Arbeitszeitrichtlinie nicht klar zwischen Arbeitnehmer und Ehrenamtsinhaber.  Die Rahmenrichtlinie 89/391/EWG spricht klar davon, dass Arbeitnehmer Beschäftigte eines Arbeitgebers sind, auch in “Kultur- und Freizeittätigkeiten”.  Die Bundestagsabgeordnete Bettina Kudla (CDU) legte es so aus, dass besonders an Stellen, wo Ehrenamtler Tätigkeiten durchführen, die auch von hauptberuflich Angestellten durchgeführt werden, unter diese Regelung fallen. Dies würde alle ehrenamtlichen Bereiche vor ein großes Problem stellen. Begründung: Viele gemeinnützige Organisationen arbeiten mit ehrenamtlichen Helfern. Ohne diese ehrenamtlichen Helfer wären viele Angebote gar nicht möglich. Sei es in Sportvereinen, in der Gemeindebibliothek, in Trauergruppen, in der Jugendarbeit, die Essensausgabe bei der Tafel, die Kinderschwimmgruppe, der Freiwilligen Feuerwehr oder auch im Katastrophenschutz. Viele Sportvereine können nur günstige Sportangebote anbieten, weil dies mit ehrenamtlichen Trainern durchgeführt wird und ermöglichen so auch einkommensärmeren Familien die Teilnahme an Sportangeboten.  Die Jugendarbeit lebt vom Ehrenamt, auch, damit Jugendliche von der Straße geholt werden können. Der Katastrophenschutz besteht aus dem Ehrenamt. Damit diese ehrenamtlichen Helfer kompetent bei Großschadenslagen reagieren können, benötigen diese eine dementsprechende Übung. Einem Arbeitnehmer mit einer 41 Stunden Woche würden so nur noch 7 Stundenfür eine ehrenamtliche Tätigkeit zur Verfügung stehen. Dementsprechend bitten wir, das Ehrenamt, um dieses zu erhalten, von dieser Regelung auszuschließen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a title="petition" href="http://openpetition.de/petition/online/arbeitszeit-ein-ehrenamt-darf-nicht-zur-arbeitszeit-gehoeren" target="_blank">http://openpetition.de/petition/online/arbeitszeit-ein-ehrenamt-darf-nicht-zur-arbeitszeit-gehoeren</a></p>
<p>Jeder kann dazu beitragen das so ein Gesetz nicht kommt. <a href="http://openpetition.de/petition/zeichnen_formular/arbeitszeit-ein-ehrenamt-darf-nicht-zur-arbeitszeit-gehoeren" target="_blank">Klickt hier&#8230;.</a></p>
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		<title>Feuerwehrfrau muss Hartz IV-Bezüge zurückzahlen – wegen Ehrenamt!</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 05:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NonstopNews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[(mwü) Noch im November wurde Kerstin Zillmann für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt, doch jetzt wirft die Feuerwehrfrau aus Wittstock das Handtuch. Grund: Ein Streit mit dem örtlichen Jobcenter, der offenbar Missstände bei der Hartz-IV-Gesetzgebung aufzeigt und von großer Tragweite sein könnte. Es geht um die Aufwandsentschädigung. Die bekommen freiwillige Feuerwehrleute, etwa um Spritkosten zu decken &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/allgemein/feuerwehrfrau-muss-hartz-iv-bezuege-zurueckzahlen-wegen-ehrenamt/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(mwü) Noch im November wurde Kerstin Zillmann für ihr ehrenamtliches Engagement geehrt, doch jetzt wirft die Feuerwehrfrau aus Wittstock das Handtuch. Grund: Ein Streit mit dem örtlichen Jobcenter, der offenbar Missstände bei der Hartz-IV-Gesetzgebung aufzeigt und von großer Tragweite sein könnte. Es geht um die Aufwandsentschädigung. Die bekommen freiwillige Feuerwehrleute, etwa um Spritkosten zu decken und keine Nachteile durch ihr gemeinnütziges Engagement zu erleiden. Auf Bezieher von Hartz IV wartet dabei jedoch seit einiger Zeit eine böse Überraschung. Denn seit April 2011 müssen die Hartz-Behörden Aufwandsentschädigungen als Einkommen anrechnen, wenn diese 175 Euro im Monat übersteigen. Die Folge: Den Betroffenen wie Kerstin Zillmann wird das Hartz-Geld gekürzt. Er könne sich vorstellen, sagt Kreisbrandmeister Ralf Leppin, dass dies gar das Ehrenamt beschädigen könne. Dass Freiwillige wie Kerstin Zillmann, die als Jugendwartin und Ausbilderin für Gefahrguteinsätze wichtige Aufgaben in der Feuerwehr übernommen hatte, aus Protest die ehrenamtliche Arbeit niederlegen. Noch deutlicher formuliert es Wehrführer Sven Scheer: „Das Ehrenamt wird geradezu mit Füßen getreten“, sagt er. Mehrere hundert Euro ihrer Bezüge aus dem vergangenen Jahr soll Zillmann nun zurückzahlen. Das sei schlicht so vorgesehen, erklärt Bernd Lüdemann, Leiter des zuständigen Jobcenters. Doch auch er scheint mit der Gesetzgebung zu hadern. Man müsse den Feuerwehren vor allem raten, die Aufwandsentschädigungen monatlich auszuzahlen und nicht, wie vielerorts üblich, halbjährlich. Denn durch das so genannte Zuflussprinzip werde einzig das Einkommen im laufenden Monat betrachtet, auch wenn es sich dabei um Aufwandsentschädigungen mehrerer Monate handelt. Damit laufen Hartz-IV-Empfänger allein aufgrund der Zahlungsweise ihrer Feuerwehr Gefahr, den Freibetrag zu übersteigen. Eine Sauerei sei das, schimpfen die Kameraden von Kerstin Zillmann, ungerecht und eine Gefahr für das Ehrenamt. Gemeinsam mit ihrem Anwalt will Zillmann nun vor das Sozialgericht ziehen und das örtliche Jobcenter verklagen. Sie wolle, sagt sie, notfalls alle Instanzen in Anspruch nehmen. Insgeheim, so scheint es, erhofft sich auch Jobcenter-Chef Lüdemann eine Änderung bei der Berechnung der Aufwandsentschädigungen. Und empfiehlt bis dahin: Druck auf den Gesetzgeber ausüben.</p>
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		<title>Junge Frau parkt VW-Touran am Kanal und vergisst Handbremse – Versenkter PKW rollt ins Wasser und treibt auf andere Uferseite</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 10:28:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>HanseaticNews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübeck- Eine unfreiwillige Komplettwäsche musste sich am Sonntagmorgen ein PKW in Lübeck gefallen lassen.Nachdem die junge Fahrerin des VW-Touran ihren PKW am Ufer eines Kanal abgestellt hatte und ausgestiegen war, machte sich der Wagen selbstständig und rollte offenbar wegen der vergessenen Handbremse und eingelegtem Leerlauf ins Wasser. Von der Strömung angetrieben, konnte die junge Dame &#8230; <a class="read-more" href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/junge-frau-parkt-vw-touran-am-kanal-und-vergisst-handbremse-versenkter-pkw-rollt-ins-wasser-und-treibt-auf-andere-uferseite/">Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Lübeck- Eine unfreiwillige Komplettwäsche musste sich am Sonntagmorgen ein PKW in Lübeck gefallen lassen.Nachdem die junge Fahrerin des VW-Touran ihren PKW am Ufer eines Kanal abgestellt hatte und ausgestiegen war, machte sich der Wagen selbstständig und rollte offenbar wegen der vergessenen Handbremse und eingelegtem Leerlauf ins Wasser. Von der Strömung angetrieben, konnte die junge Dame nur noch winken und zusehen, wie ihr schmucker Wagen ans andere Ufer schwamm. Geschockt lief sie in eine nahe gelegene Bäckerei und bat den Angestellten die Polizei zu alarmieren. Angestellter: „da bin ich erstmal raus und da lag ein PKW im Kanal“.Die kurz darauf eintreffende Feuerwehr vermutete das Schlimmste, doch die Fahrerin versicherte, dass sie allein im PKW war und für das „kleine Malör“ verantwortlich ist. Nachdem Taucher den VW-Touran mit Seilen gesichert hatte, konnte der frisch gewaschene Wagen von einem Abschleppunternehmen wieder auf trockenen Boden gezogen werden</p>
<p style="text-align: justify;">Fotos:  Holger Kröger</p>
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