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	<title>Einsatzinfo112 &#187; Berichte</title>
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	<description>Mehr Infos zu deinen Einsätzen</description>
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		<title>Mit Video Tödlicher Verkehrsunfall auf der A12 &#8211; Passat verkeilt sich unter Auflieger</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 12:03:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ei112-Reporter-Brandenburg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Nachmittag auf der Autobahn 12 in Höhe Briesen, Fahrtrichtung Fürstenwalde. Der Fahrer eines VW Passat ist vermutlich ungebremst in das Heck eines Aufliegers geprallt. Der bislang unbekannte Fahrer erlitt so schwer Kopfverletzungen das &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/toedlicher-verkehrsunfall-auf-der-a12-passat-verkeilt-sich-unter-auflieger/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Zu einem tödlichen Verkehrsunfall kam es am Nachmittag auf der Autobahn 12 in Höhe Briesen, Fahrtrichtung Fürstenwalde. Der Fahrer eines VW Passat ist vermutlich ungebremst in das Heck eines Aufliegers geprallt. Der bislang unbekannte Fahrer erlitt so schwer Kopfverletzungen das er noch im Unfallwrack verstarb. Die Feuerwehr musste mit hydraulischem Gerät die Leiche freischneiden um anschließend den Toten bergen zu können. Ersten Angaben zufolge soll ein Fahrzeug des Winterdienstes einen Stau verursacht haben. Der Fahrer des Passat konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und fuhr unter den Auflieger. Die Polizei entdeckte wenige Meter vor der Unfallstelle Ölflecken. Ob diese jedoch mit dem Unfall zusammen hängen kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht gesagt werden. Das Unfallauto wurde sichergestellt und die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Während der Rettungs- und Bergungsarbeiten wurde die A12 in Fahrtrichtung Fürstenwalde voll gesperrt. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.</p>
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		<title>Cloppenburg- Verkehrsunfall mit tödlich verletzter Person</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 05:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bremenreporter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21.02.12, 06.30 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall  auf der Bundesstraße 213, Fahrtrichtung Löningen. Ein 36-jähriger  Sattelzugfahrer aus Polen wollte mit seinem Sattelzug den Parkplatz  &#8220;Cloppenburger Land&#8221;, in Fahrtrichtung Löningen verlassen. Als er vom Parkplatz auf die Bundesstraße &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/cloppenburg-verkehrsunfall-mit-toedlich-verletzter-person/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Am 21.02.12, 06.30 Uhr, kam es zu einem schweren Verkehrsunfall  auf der Bundesstraße 213, Fahrtrichtung Löningen. Ein 36-jähriger  Sattelzugfahrer aus Polen wollte mit seinem Sattelzug den Parkplatz  &#8220;Cloppenburger Land&#8221;, in Fahrtrichtung Löningen verlassen. Als er vom Parkplatz auf die Bundesstraße auffuhr, kam es zur Kollision mit dem  Pkw eines 56-jährigen Mannes aus Garrel. Dieser befuhr ebenfalls die B213 in Richtung Löningen. Der Pkw geriet dabei unter den hinteren  Teil des Sattelaufliegers und wurde anschließend herumgeschleudert. Dabei touchierte das Fahrzeug noch eine Leitplanke und kam auf der Fahrbahn zum Stillstand. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der  56-Jährige so schwer verletzt, dass er noch am Unfallort verstarb. Der 36-jährige Fahrer des Sattelzuges erlitt durch den Unfall einen Schock. Neben dem Rettungsdienst und einem Notarztwagen war  noch die Freiwillige Feuerwehr Cloppenburg eingesetzt. Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Sie wurde im Laufe des späten Vormittags wieder freigegeben. Insgesamt entstand  ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro.</p>
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		<title>++Eilmeldung++ Brand in Kulmbacher Autohaus &#8211; Feuerwehren im Großeinsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 02:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>altdorf</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(pol) Aus bislang ungeklärter Ursache brach am Dienstag Morgen in der Werkstatt eines Kulmbacher Autohauses ein Brand aus. Kurz vor 03.00 Uhr hatten Zeugen Flammen auf dem Dach der Werkstatt gesehen und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Bereits beim Eintreffen der &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/eilmeldung-brand-in-kulmbacher-autohaus-feuerwehren-im-grosseinsatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(pol) Aus bislang ungeklärter Ursache brach am Dienstag Morgen in der Werkstatt eines Kulmbacher Autohauses ein Brand aus. Kurz vor 03.00 Uhr hatten Zeugen Flammen auf dem Dach der Werkstatt gesehen und alarmierten Polizei und Feuerwehr. Bereits beim Eintreffen der ersten Hilfskräfte stand die Werkstatt im Brand. Das Gebäude selbst und mehrere darin befindliche Fahrzeuge wurden ein Raub der Flammen. Derzeit dauern die Löscharbeiten noch an. Der Schaden dürfte nach den bisherigen Erkenntnissen im sechsstelligen Bereich liegen.</p>
<p>(c) Text PP Oberfranken &#8211; Einsatzzentra</p>
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		<title>Reetdachhaus durch Großfeuer völlig vernichtet</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>NonstopNews</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(et) Im niedersächsischen Engelschoff bei Stade ist am Montagnachmittag ein großes Reetdachhaus durch ein Großfeuer völlig vernichtet worden.Der 16-jährige Sohn wunderte sich bei Fernsehen schauen über den plötzlichen Stromausfall und ging nach draußen um nachzusehen ob er etwas ungewöhnliches entdecken &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/reetdachhaus-durch-grossfeuer-voellig-vernichtet/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(et) Im niedersächsischen Engelschoff bei Stade ist am Montagnachmittag ein großes Reetdachhaus durch ein Großfeuer völlig vernichtet worden.Der 16-jährige Sohn wunderte sich bei Fernsehen schauen über den plötzlichen Stromausfall und ging nach draußen um nachzusehen ob er etwas ungewöhnliches entdecken konnte. Da bemerkte er auch schon die Flammen aus dem Dach aufsteigen und alarmierte die Rettungskräfte. Als kurz darauf die Feuerwehr eintraf stand das 30&#215;15 Meter große Reetdachhaus bereits in Vollbrand. Zur retten gab es nichts mehr, das schicke Reetdachhaus brannte trotz eines Großaufgebotes von über 100 Mann vollkommen aus und stürzte in sich zusammen.Der 16-Jährige der zum Brandausbruch allein Zuhause gewesen war und die anderen drei Familienmitglieder mussten hilflos mit ansehen wie ihr gesamtes Hab und Gut in Flammen aufging. Der Sachschaden wird auf mindestens 250.000 geschätzt.</p>
<div></div>
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		<title>Brand in Behindertenheim fordert mehrere Verletzte &#8211; Rund 200 Einsatzkräfte im Einsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 01:42:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisfeuerwehrverband Landkreis-Oldenburg e.V</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer im Behindertenwohnheim]]></category>

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		<description><![CDATA[(uar/kpw) Nachdem es gestern Morgen um 3:30 Uhr schon im Gertrudenheim in Sannum gebrannt hatte und dieser Brand relativ glimpflich ausging, hatte eine erneute Brandmeldung am Montagmorgen eine andere Qualität. Um 2:42 Uhr löste erneut die Brandmeldeanlage des Gertrudenheims aus. &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/brand-in-behindertenheim-fordert-mehrere-verletzte-rund-200-einsatzkraefte-im-einsatz/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(uar/kpw) Nachdem es gestern Morgen um 3:30 Uhr schon im Gertrudenheim in Sannum gebrannt hatte und dieser Brand relativ glimpflich ausging, hatte eine erneute Brandmeldung am Montagmorgen eine andere Qualität. Um 2:42 Uhr löste erneut die Brandmeldeanlage des Gertrudenheims aus. Als die FF.Huntlosen am Einsatzort eintraf, standen Teile des  Eingangsbereiches Haus „Hunte“ in Vollbrand. Einsatzleiter Rolf Meiners veranlasste sofort Alarmstufenerhöhung und diesmal waren mehrere schwer behinderte Menschen in ihren Schlafräumen eingeschlossen. Die Feuerwehren Sage,Ahlhorn,Großenkneten und Sandhatten wurden umgehend nachalarmiert. Vier SEGen aus Ahlhorn,Hude,Wildeshausen und Ganderkesee sowie der Fernmeldezug des Landkreises Oldenburg wurden nach Sannum geschickt. 20 schwer behinderte Menschen mussten aus ihren Schlafräumen evakuiert werden. Drei Personen mussten mit Rauchgasvergiftung in Krankenhäusern untergebracht werden. Der Brand, der wieder im Eingangsbereich ausbrach, konnte schnell gelöscht werden. Eine Polstersitzgruppe ist hier aus bisher ungeklärter Ursache in Flammen aufgegangen. Der Sachschaden dürfte mehrere tausend Euro betragen, denn der Eingangsbereich wurde erheblich zerstört. Auch der giftige schwarze Rauch zog durch das komplette Gebäude. Der Rettungsdienst richtete eine Verletztensammelstelle ein, dort wurden alle Patienten notärztlich versorgt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Mehrere Beamte waren im Einsatz. Rund 200 Einsatzkräfte waren aus Feuerwehr und Rettungsdiensten im Einsatz. Ein hoher Bedarf von Atemschutzgeräten war ebenfalls zu verzeichnen, so dass auch der Gerätewagen Atemschutz der Kreisfeuerwehr ausrücken musste.  Der Einsatz zog sich mehrere Stunden hin.</p>
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		<title>Brand in einem Mehrfamilienhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:52:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Pressestelle Feuerwehr Muenchen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Atemschutztrupps mit je einem C-Rohr waren nötig um den Brand in einem 1 1/2 Zimmer-Apartment in Nymphenburg in Gewalt zu bringen. Das Inventar des Wohn- und Schlafraumes im Hochparterre eines vierstöckigen Wohnhauses hatte vermutlich wegen eines technischen Defektes Feuer &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/brand-in-einem-mehrfamilienhaus/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Atemschutztrupps mit je einem C-Rohr waren nötig um den Brand in einem 1 1/2 Zimmer-Apartment in Nymphenburg in Gewalt zu bringen. Das Inventar des Wohn- und Schlafraumes im Hochparterre eines vierstöckigen Wohnhauses hatte vermutlich wegen eines technischen Defektes Feuer gefangen. Der Mieter, ein<br />
junger Mann, hatte noch eigene Löschversuche unternommen, musste jedoch wegen der starken Rauchentwicklung aus der Wohnung flüchten. Dabei vergaß er die Türe zum Treppenhaus zu schließen, worauf auch dieses verraucht wurde. Da die Feuerwehr den Brand schnell unter Kontrolle hatte, konnten die restlichen<br />
Bewohner des Gebäudes ungefährdet in ihren Wohnung bleiben. Der Mieter der Brandwohnung kam nach der Erstversorgung vor Ort in eine Münchner Klinik.Sein Apartment ist total zerstört und somit unbewohnbar. Der Sachschaden wird auf 80.000 € geschätzt.</p>
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		<title>Verkehrsunfall nach Rotlichtverstoß</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>News5.de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(pol) Drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich heute Vormittag (19.02.2012) im Nürnberger Westen ereignete. Der Unfallverursacher (35) missachtete nach ersten Ermittlungen das Rotlicht einer Ampel.Kurz nach 11:00 Uhr fuhr ein 35-Jähriger mit einem BMW &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/verkehrsunfall-nach-rotlichtverstoss/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(pol) Drei Leichtverletzte und hoher Sachschaden sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, der sich heute Vormittag (19.02.2012) im Nürnberger Westen ereignete. Der Unfallverursacher (35) missachtete nach ersten Ermittlungen das Rotlicht einer Ampel.Kurz nach 11:00 Uhr fuhr ein 35-Jähriger mit einem BMW die Rothenburger Straße stadtauswärts. An der Kreuzung zum Frankenschnellweg übersah er offensichtlich das Rotlicht der Ampelanlage. Im Kreuzungsbereich kam es zum Zusammenstoß mit einem VW Golf, dessen Fahrer (21) den Frankenschnellweg in Richtung Fürth befuhr.Durch die Wucht des Aufpralls wurde der VW Golf meterweit von der Straße geschleudert und kam erst im angrenzenden Gestrüpp zum Stehen. Während die leichtverletzte Beifahrerin (30) des BMW ambulant vor Ort versorgt wurde, kamen die beiden leichtverletzten Insassen des VW Golf mit dem Rettungsdienst zur ärztlichen Versorgung in ein Krankenhaus.Den Unfall nahm die Verkehrspolizei Nürnberg auf. An den Fahrzeugen entstand Sachschaden, der auf ca. 27.000,&#8211; Euro geschätzt wird. Gegen den Unfallverursacher, der nicht in Deutschland ansässig ist, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet und nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth eine Sicherheitsleistung in Höhe von mehreren hundert Euro erhoben.</p>
<p style="text-align: justify;">(c) Text: PP Mittelfranken</p>
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		<title>Feuerwehr arbeitet Hand in Hand mit Rettungshundestaffel zusammen</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 08:00:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>FeuerwehrElxleben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(ffw) Die Freiwillige Feuerwehr Elxleben wurde um 8:58 durch den Staffelleiter der Rettungshundestaffel Marlishausen Stefan Heine um Unterstützung gebeten. Auftrag war es 2 Fahrer nach Weißenfels zu bringen, da die dortigen Einsatzkräfte der RHOT &#8211; Marlishausen bereits mehr als 24 &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/feuerwehr-arbeitet-hand-in-hand-mit-rettungshundestaffel-zusammen/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(ffw) Die Freiwillige Feuerwehr Elxleben wurde um 8:58 durch den Staffelleiter der Rettungshundestaffel Marlishausen Stefan Heine um Unterstützung gebeten. Auftrag war es 2 Fahrer nach Weißenfels zu bringen, da die dortigen Einsatzkräfte der RHOT &#8211; Marlishausen bereits mehr als 24 Stunden auf den Beinen waren und die Fahrzeuge nicht mehr hätten führen dürfen. Dort angekommen, baten die Kameraden Kirsten und Kurth aber um Einsetzung bei der Suche, da der mit rückzuführende &#8220;Einsatzleiter Hunde&#8221; Hendrik Stolz auf Grund neuer Erkenntnisse sich noch nicht ablösen lassen wollte. Die Kameraden Kirsten und Kurth wurden daher in die Staffel integriert. Dies war nicht der erste Einsatz in dieser Form für die Feuerwehr Elxleben. Bereits ein paar Jahre zuvor, war die FFw Elxleben zur Personensuche in Weißenfels. Auch zur Gasexplosion in Naumburg, sowie zur Suche in Gotha wurde die FFw Elxleben angefordert.</p>
<p style="text-align: justify;">(c) Text FFW Elxleben</p>
<p style="text-align: justify;">(c) Symbolbild News5.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Brandserie im Landkreis Oldenburg und Diepholz vor Aufklärung &#8211; Brandstifter legt „Beichte“ in U-Haft ab</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 12:54:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Polizeipresse - OTS</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[(OTS) Ein 33-jähriger Wildeshauser ist im Januar dieses Jahres vom Landgericht Verden zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt worden. Nach dem noch nicht rechtskräftigen Urteil soll der Mann in der Nacht zum 1. Mai 2011 in Brinkum und Seckenhausen &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/brandserie-im-landkreis-oldenburg-und-diepholz-vor-aufklaerung-brandstifter-legt-beichte-in-u-haft-ab/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(OTS) Ein 33-jähriger Wildeshauser ist im Januar dieses Jahres vom Landgericht Verden zu einer Freiheitsstrafe von sieben Jahren verurteilt worden. Nach dem noch nicht rechtskräftigen Urteil soll der Mann in der Nacht zum 1. Mai 2011 in Brinkum und Seckenhausen zwei Großbrände mit einer Schadenshöhe von fast drei Millionen Euro verursacht haben. Der 33-Jährige ist auch Tatverdächtiger einer Brandserie im Landkreis Oldenburg, die sich in der Nacht vom 26. auf den 27. Februar 2011 und am 9. März 2011 im Landkreis Oldenburg in den Gemeinden Dötlingen und Harpstedt sowie der Stadt Wildeshausen ereignet hat. Der 33-Jährige steht im Verdacht, dort in 12 Fällen Brände gelegt zu haben.</p>
<p>(Weitere Informationen zu den Bränden im Jahr 2011 finden Sie im<br />
Internet unter: www.presseportal.de/polizeipresse/meldung/1773272 und<br />
www.presseportal.de/polizeipresse/meldung/2004800)</p>
<p style="text-align: justify;">Darüber hinausgehende Details des noch nicht abgeschlossenen Verfahrens gegen den 33-Jährigen, der sich in dem Verdener Verfahren in Untersuchungshaft befindet, können derzeit nicht mitgeteilt werden, um die Ermittlungen nicht zu gefährden. Die jüngsten Brände im Landkreis Oldenburg in der Nacht zu Mittwoch, 8. Februar 2012, bei der eine Werkhalle und ein Hühnerstall in Brand gerieten, stehen mit der Brandstiftungsserie aus 2011 in  keinem Zusammenhang. Die Brandorte liegen nur rund 12 Kilometer auseinander, und die Gebäude gerieten in einer zeitlichen Nähe von rund 30 Minuten in Brand. In beiden Fällen waren jedoch technische Defekte die Ursache der Brände und keine Brandstiftung.</p>
<p>(Weitere Informationen zu den Bränden am 8. Februar 2012 finden<br />
Sie im Internet unter:www.presseportal.de/polizeipresse/meldung/2195136)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>60 Feuerwehrkräfte löschen Torfmiete im Moor &#8211; Einsatz dauert über Stunden</title>
		<link>http://www.einsatzinfo112.de/berichte/60-feuerwehrkraefte-loeschen-torfmiete-im-moor-einsatz-dauert-ueber-stunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 07:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kreisfeuerwehrverband-Landkreis-Vechta</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.einsatzinfo112.de/?p=13532</guid>
		<description><![CDATA[(ct) Was zunächst sich nach einen Routineeinsatz anhörte, entwickelte sich am Donnerstagvormittag zu einem aufwändigen Großeinsatz für die Feuerwehren Lohne, Südlohne und Brockdorf. Gegen 8.15 Uhr rückte die Feuerwehr Lohne zum Brand einer Torfmiete bei einem Torfwerk an der Landwehrstraße &#8230; <a href="http://www.einsatzinfo112.de/berichte/60-feuerwehrkraefte-loeschen-torfmiete-im-moor-einsatz-dauert-ueber-stunden/">Weiterlesen <span class="meta-nav"></span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">(ct) Was zunächst sich nach einen Routineeinsatz anhörte, entwickelte sich am Donnerstagvormittag zu einem aufwändigen Großeinsatz für die Feuerwehren Lohne, Südlohne und Brockdorf. Gegen 8.15 Uhr rückte die Feuerwehr Lohne zum Brand einer Torfmiete bei einem Torfwerk an der Landwehrstraße aus. Die Brandstelle befand sich etwa ein Kilometer von der Straße entfernt mitten im Brägeler Moor. Dort stand ein acht Meter großer Torfberg in Flammen. Zur Unterstützung, vor allem für das Verlegen von Schlauchleitungen in das schwer zugängliche Gelände, wurden die auch Ortswehren Brockdorf und Südlohne alarmiert.Drei Stunden lang bekämpften die Feuerwehrleute den Brand, der sich tief in den Torfberg gefressen hatte. Um auch in tiefere Schichten vorzudrängen, setzten die Feuerwehrleute ein Spezialmittel ein. Drei Bagger trugen die Torfschichten ab, die mit drei Strahlrohren gelöscht wurden. Um eventuelle Nachlöscharbeiten zu erleichtern, ließ die Feuerwehr die Schlauchleitung ins Moor bis Samstag liegen. Im Einsatz waren rund 60 Feuerwehrleute. Zur Brandursache und Schadenshöhe liegen bislang keine Informationen vor.</p>
<p align="right"><strong>Text und Bilder: Chr. Tombrägel Feuerwehr Lohne</strong></p>
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